Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigte für Pflege

Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) berät Bürgerinnen und Bürger qualitätsgesichert in gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen – egal, ob sie gesetzlich, privat oder nicht krankenversichert sind. Für die Beratung stehen geschulte Experten, etwa Rechtsanwälte, Ärzte, medizinische Fachkräfte oder Sozialversicherungsfachangestellte, zur Verfügung.
 
 
Sie erreichen die UPD unter folgenden Kontaktdaten:
 
Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)
Tempelhofer Weg 62
12347 Berlin
Fax: 0800 / 33 22 12 24 (gebührenfrei)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Home: www.patientenberatung.de
 
Beratungstelefon auf Deutsch: 0800 / 0 11 77 22
(Montag bis Freitag von 8.00 bis 22.00 Uhr, Samstag von 8.00 bis 18.00 Uhr)
 
Beratungstelefon auf Türkisch: 0800 / 0 11 77 23
(Montag bis Samstag von 8.00 bis 18.00 Uhr)
 
Beratungstelefon auf Russisch: 0800 / 0 11 77 24
(Montag bis Samstag von 8.00 bis 18.00 Uhr)
 
Das Beratungstelefon der UPD ist gebührenfrei aus allen deutschen Netzen.
 
Darüber hinaus können Sie sich selbstverständlich auch online oder schriftlich per Mail, Brief oder Fax an die UPD wenden. Auch eine persönliche Beratung vor Ort ist möglich.
 
 
Die UPD versteht sich als Wegweiser und Lotse durch das deutsche Gesundheitssystem. Sie beantwortet z. B. Fragen zu Patientenrechten, Kassenleistungen, Behandlungskosten oder Therapiemöglichkeiten. Auch wenn Sie über eine Patientenverfügung, eine Betreuungsverfügung oder eine Vorsorgevoll­macht nachdenken, können Sie sich an die Beratung wenden. Die UPD bietet Ihnen darüber hinaus Rat bei Auseinan­dersetzungen mit Ärzten oder Krankenkassen und Hilfe, wenn Sie z. B. nach einer geeigneten Selbsthilfegruppe oder einer Klinik in Ihrer Region suchen.
 
Die UPD wird gemäß §65b SGB V vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) gefördert. Die Vergabe der UPD-Fördermittel wird seit Inkrafttreten des GKV-Finanzstruktur – und Qualitätsweiterentwicklungsgesetzes für eine Laufzeit von sieben Jahren immer wieder neu ausgeschrieben. Die aktuelle Förderperiode hat am 1. Januar 2016 begonnen. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Internetseite www.patientenberatung.de.
 
Die UPD veröffentlicht zudem jährlich den „Monitor Patientenberatung“, in dem sie die an sie gerichteten Fragen und die ihr geschilderten Konflikte auswertet. Die UPD nimmt damit eine wichtige Rückmeldefunktion im Hinblick auf Versorgungsdefizite und Handlungsbedarf im Gesundheitswesen wahr. Die Berichte der vergangenen Jahre können Sie hier abrufen:

 

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