Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigter für Pflege

Patientenrechte

Meldungen aus dem Bereich Patientenrechte

„Berliner Tag der Patientenfürsprecher 2016“: Staatssekretär Laumann stärkt Patientenfürsprechern den Rücken

Staatssekretär Karl-Josef Laumann

Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter der Bundesregierung, hat heute alle Patientenfürsprecher der rund 2.000 Krankenhäuser in Deutschland eingeladen. Er veranstaltet in Berlin den „Berliner Tag der Patientenfürsprecher 2016“. Bei den Vorträgen und Diskussionen geht es in diesem Jahr u. a. darum, wie die Begleitung Sterbender und ihrer Familien in den Krankenhäusern verbessert sowie die optimale Verpflegung der Patienten sichergestellt werden kann. Zudem werden das innovative Projekt „AHOI – Aktivierung der Patienten für ein hygienebewusstes Mitwirken bei der Infektionsprävention“ zur Verhinderung der Infektion mit multiresistenten Keimen und die Angebote der neuen Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) vorgestellt.

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Veranstaltung des Patientenbeauftragten zur besseren psychotherapeutischen Versorgung

Staatssekretär Karl-Josef Laumann

Foto: Holger Groß

Die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen verläuft oftmals nicht zufriedenstellend: Wartezeiten auf eine ambulante Psychotherapie von drei Monaten und mehr sind keine Seltenheit. Darüber hinaus weisen Studien darauf hin, dass auch die Qualität der Versorgung nicht optimal ist. Aus diesem Grund hatte der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, kürzlich zur Veranstaltung „Gegenwart und Zukunft der Versorgung psychischer Erkrankungen“ eingeladen. Gemeinsam mit Experten diskutierte er dabei über die Versorgungsprobleme und ihre Ursachen, vor allem aber über mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgung. In der Diskussion zeigte sich dabei deutlich: Die Symptome des Problems sind offensichtlich, über Diagnose und Therapie besteht allerdings keine Einigkeit.

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Laumann legt Vorschläge für bessere Hilfsmittelversorgung vor

Staatssekretär Karl-Josef Laumann fordert in einem Positionspapier mehr Qualität und mehr Transparenz in der Hilfsmittelversorgung. Den Patientenbeauftragten der Bundesregierung hatten hierzu viele Beschwerden von Versicherten erreicht, wonach die Versorgung qualitativ nicht ausreichend ist. Um Abhilfe zu schaffen, schlägt Laumann in dem Positionspapier eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung vor. Dazu gehört beispielsweise eine Verpflichtung des GKV-Spitzenverbandes, innerhalb gesetzlich klar vorgegebener, angemessener Fristen das Hilfsmittelverzeichnis zu aktualisieren. Und: Künftig sollen laut Laumann bei den Ausschreibungen von Hilfsmittelverträgen die Kriterien Qualität, individueller Bedarf, Versorgungssicherheit und Wohnortnähe eine stärkere Gewichtung finden.
 
Das Positionspapier können Sie hier abrufen.“

Pflege

Meldungen aus dem Bereich Pflege

Laumann fordert konsequente Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes

Staatssekretär Karl-Josef Laumann

Zum 1. Januar 2017 tritt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in Kraft. Damit wird eine völlig neue, gerechtere Begutachtungssystematik Realität, von der insbesondere an Demenz erkrankte Menschen profitieren. Das erfordert neue Konzepte für die Pflege – nicht zuletzt im stationären Bereich. Der höhere Personalaufwand, der mit der Umstellung in aller Regel einhergeht, muss sich dabei selbstverständlich auch in den Personalschlüsseln abbilden.

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Entbürokratisierungsprojekt wird bis zum Ende der Legislaturperiode fortgesetzt

Staatssekretär Karl-Josef Laumann Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, wird das erfolgreiche Projekt zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation bis Ende Oktober 2017 fortführen. Der derzeitige Vertrag mit der IGES Institut GmbH läuft Mitte Juni 2016 aus. Mit den Trägerverbänden der Pflege verständigte sich Laumann nun darauf, dass es ab diesem Zeitpunkt eine gemeinsame Federführung geben wird. Das Lenkungsgremium des Projekts, in dem alle Kosten- und Einrichtungsträger, Berufsverbände sowie die Prüfdienste und die Länder vertreten sind, beschloss ebenfalls einstimmig die Fortführung des Projekts.

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Staatssekretär Karl-Josef Laumann fordert „Generalistik jetzt!“

Staatssekretär Karl-Josef Laumann hat mit einer Pressekonferenz den Aufruf „Generalistik jetzt!“ gestartet. Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung wirbt darin für die generalistische Pflegeausbildung. „Die Generalistik muss kommen – sie ist eine große Chance für die Pflege in Deutschland, die nicht vertan werden darf!“, heißt es in dem Aufruf. Mit dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf des Pflegeberufsgesetzes werde der Pflegeberuf professionalisiert und für zukünftige Auszubildende attraktiver gemacht. Zudem ergäben sich für die Pflegekräfte bessere berufliche Aufstiegschancen.

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Kontakt Projektbüro Ein-STEP

Projektbüro Ein-STEP

Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation

c/o IGES Institut Gmbh

Friedrichstr. 180

10117 Berlin

Tel. 030 230 809 9841

projektbuero@ein-step.de

www.ein-step.de

Entbürokratisierung d. Pflegedokumentation

Leitfaden "Wie finde ich eine gute stationäre Pflegeeinrichtung?"

Ratgeber Patientenrechte

 

PDF-Dokument

 

Diese und weitere Broschüren können Sie hier auch in gedruckter Form bestellen.

 

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