• Pflegestärkungsgesetze - deutliche Leistungsverbesserungen ab 2015
    Pflegestärkungsgesetze - deutliche Leistungsverbesserungen ab 2015

    Das erste Pflegestärkungsgesetz ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten dadurch deutliche Leistungsverbesserungen. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II soll dann ab Januar 2017 der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff umgesetzt werden. Weitere Informationen zu den Pflegestärkungsgesetzen finden Sie hier auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit.

     

  • 20 Jahre Pflegeversicherung: Festakt würdigt Erfolgsgeschichte

    Rund 160 Gäste haben auf einem Festakt des Pflegebevollmächtigten die Erfolgsgeschichte der Pflegeversicherung gewürdigt. Staatssekretär Karl-Josef Laumann forderte dabei eine "echte gesellschaftliche Wende". Die Festrede hielt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. 

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  • Neue Pflegedokumentation – weniger Bürokratie, mehr Qualität
    Neue Pflegedokumentation – weniger Bürokratie, mehr Qualität

    Die überbordende Bürokratie ist für die Beschäftigten in der Pflege der Motivationskiller Nr. 1. Mit dem neuen Strukturmodell der Pflegedokumentation soll damit Schluss sein.

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  • Staatssekretär Karl-Josef Laumann

    Seit dem 13. Januar 2014 ist Staatssekretär Karl-Josef Laumann Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung. Erfahren Sie hier mehr über ihn und sein Amt.

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Freitag, 20. März 2015 11:23

Veranstaltung der Schwenninger Krankenkasse "Gesundheit zum Früstück"

Foto: „Die Schwenninger Krankenkasse“

Veranstaltung "Gesundheit zum Frühstück" der Schwenninger Krankenkasse mit Staatssekretär Karl-Josef Laumann und Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V..

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Montag, 16. März 2015 10:01

Berliner Tag der Patientenfürsprecher 2015

 Staatssekretär Karl-Josef Laumann

Staatssekretär Karl-Josef Laumann, der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, hat alle Patientenfürsprecher der rund 2000 Krankenhäuser zum heutigen "Berliner Tag der Patientenfürsprecher 2015" eingeladen. Staatssekretär Laumann erklärt dazu: "Patientenfürsprecher sind eine wichtige Kommunikationsschnittstelle zwischen Patienten und Krankenhaus. Sie stehen den Patienten sowie ihren Angehörigen als unabhängige Ansprechpartner für ihre Belange und Wünsche, aber auch für Kritik zur Verfügung. Sie unterstützen Patientinnen und Patienten bei Problemen und Beschwerden gegenüber dem Krankenhaus und vertreten deren Anliegen. Und für die Krankenhäuser können sie wichtige Hinweise auf Problemlagen zur Qualitätssicherung geben. Gerade für die aktuellen Herauforderungen in den Krankenhäuer, ich nenne nur Menschen mit Demenz im Krankenhaus oder Krankenhaushygiene und Qualitätssicherung, sind Patientenfürsprecher und ihre Arbeit von großem Wert. Mit der heutigen Veranstaltung bieten wir daher den Patientenfürsprechern die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zu Themen, mit denen sie in Ihrer täglichen Arbeit immer zu tun haben."

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Freitag, 06. März 2015 19:16

Veranstaltung "Krankenhausinfektionen – Hintergründe, Gefahren und Strategien"

Am 4. März 2015 hat auf Einladung des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, eine Veranstaltung zum Thema "Krankenhausinfektionen – Hintergründe, Gefahren und Strategien" stattgefunden.

Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung forderte dabei ein größeres Engagement aller Beteiligten ein: "Multiresistente Keime sind ein äußerst ernstzunehmendes Problem im Klinikalltag. Für die Patientinnen und Patienten sind die Folgen einer Infektion mitunter gravierend. Alle Beteiligten müssen hier an einem Strang ziehen und ihre Verantwortung wahrnehmen, um einen wirksamen Schutz zu gewährleisten."

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Freitag, 27. Februar 2015 11:24

Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz und Staatssekretär Josef Laumann: Gemeinsam das Leben von Menschen mit seltenen Erkrankungen verbessern

Themenfoto Stethoskop

„Leben mit einer Seltenen Erkrankung – Tag für Tag und Hand in Hand“ – so lautet das Motto des diesjährigen Europäischen Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2015. In Deutschland leben mehr als 4 Millionen Menschen mit seltenen Erkrankungen, die mit ihrer Krankheit nicht allein gelassen werden dürfen, nur weil sie selten ist. Durch ein gemeinsames, koordiniertes und zielorientiertes Handeln aller Akteure – national und europäisch – kann das Leben dieser Menschen verbessert werden.

Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz: "Der Europäische Tag der Seltenen Erkrankungen ist eine Aufforderung an alle, die Belange der Menschen, die an seltenen, meist wenig erforschten Krankheiten leiden, ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Um Betroffenen das Leben mit einer seltenen Erkrankung zu erleichtern, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen auf allen Ebenen. Mit dem Nationalen Aktionsplan wird eine Vielzahl von Maßnahmen zur Verbesserung der Situation Betroffener angegangen. Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, in diesem Jahr bereits erste Ergebnisse vorzulegen."

Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann: "Menschen mit seltenen Erkrankungen müssen sich großen Herausforderungen stellen. Für sie und ihre Angehörigen ist der Tag der Seltenen Erkrankungen ein ganz wichtiges Zeichen. Aber auch für Ärzte und Forscher sowie alle anderen, die sich gemeinsam für eine bessere Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen einsetzen. Im vergangenen Jahr haben sich weltweit 84 Länder an diesem Tag mit den unterschiedlichsten Aktionen und Veranstaltungen beteiligt und damit viele Menschen für das Thema sensibilisiert. Ich würde mich freuen, wenn der Tag in diesem Jahr mindestens genauso erfolgreich wird."

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Mittwoch, 18. Februar 2015 10:53

Krankenhausinfektionen – Einladung zur Veranstaltung am 4. März

Krankenhausinfektionen und resistente Krankheitserreger sind ein ernst zu nehmendes Problem. Die Schätzungen zur Zahl der betroffenen Patientinnen und Patienten unterscheiden sich. Die Diskussion über das Thema ist mehr von Angst und Sorge als von belastbaren Informationen geprägt. Häufig ist zudem unklar, welche Gefahren genau von den Krankenhausinfektionen ausgehen und welche Maßnahmen zur Vermeidung ergriffen werden müssen. Klar ist aber: Ein erheblicher Teil der Infektionen und damit auch der durch Infektionen verursachten Schäden ist vermeidbar.

Hier sind alle Beteiligten aufgerufen, ihrer jeweiligen Verantwortung gerecht zu werden. Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter, möchte mit der Veranstaltung"Krankenhausinfektionen – Hintergründe, Gefahren und Strategien" einen wichtigen Impuls hin zu mehr belastbarer Information geben. Mithilfe von Expertenvorträgen und einer Podiumsdiskussion will er der Frage nachgehen, welche Strategien zur Vermeidung von Infektionen und beim Umgang mit besiedelten und infizierten Patientinnen und Patienten ergriffen werden müssen.

Staatssekretär Laumann lädt Sie ganz herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung ein. Hier finden Sie das Einladungsschreiben sowie den Ablauf und das Antwortformular. Bitte melden Sie sich bis möglichst zum 27. Februar an und beachten Sie, dass die Zahl der verfügbaren Plätze begrenzt ist.

 

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