• Neue Pflegedokumentation – weniger Bürokratie, mehr Qualität
    Neue Pflegedokumentation – weniger Bürokratie, mehr Qualität

    Die überbordende Bürokratie ist für die Beschäftigten in der Pflege der Motivationskiller Nr. 1. Mit dem neuen Strukturmodell der Pflegedokumentation soll damit Schluss sein.

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  • Staatssekretär Karl-Josef Laumann

    Seit dem 13. Januar 2014 ist Staatssekretär Karl-Josef Laumann Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung. Erfahren Sie hier mehr über ihn und sein Amt.

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  • Pflegestärkungsgesetze - deutliche Leistungsverbesserungen ab 2015
    Pflegestärkungsgesetze - deutliche Leistungsverbesserungen ab 2015

    Der Bundestag berät derzeit über den Entwurf des ersten Pflegestärkungsgesetzes. Bereits ab Januar 2015 sollen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen deutliche Leistungsverbesserungen erhalten. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II soll dann ab Januar 2017 der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff umgesetzt werden. Weitere Informationen zu den Pflegestärkungsgesetzen finden Sie hier auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit.

     

Starkes Signal für mehr Gerechtigkeit in der Pflege

Zur Verabschiedung des ersten Pflegestärkungsgesetzes durch den Deutschen Bundestag erklärt der Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann: 

 

"Die Pflege muss in Deutschland endlich den Stellenwert bekommen, den sie verdient. Der heutige Gesetzesbeschluss ist dafür ein starkes Signal. Mit dem ersten Schritt der Pflegereform schaffen wir die Grundlage für eine passgenauere Versorgung, die sich an den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen, ihrer Angehörigen und der Pflegekräfte orientiert. Unser Ziel ist es, dass die Menschen auch in einem schwierigen Lebensabschnitt ihre Würde behalten und die Pflegenden entlastet werden."

Durch das Gesetz werden u. a. klare Vereinfachungen und Flexibilisierungen beim Leistungsbezug geschaffen. Der Gesetzgeber passt die Rechtslage den individuellen Lebenswelten an. So können beispielsweise Kurzzeit- und Verhinderungspflege ab dem 1. Januar 2015 deutlich flexibler ausgeschöpft werden. Zudem werden die Leistungen der Tages- und Nachtpflege nicht mehr auf die Sachleistungen für die häusliche Pflege angerechnet. Dadurch verdoppeln sich de facto die Mittel für die Tages- und Nachtpflege. Darüber hinaus werden fast alle Leistungen der Pflegeversicherung um vier Prozent erhöht und zusätzliche Betreuungskräfte für die stationären Heime bereitgestellt. 

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Pflege stärker in die Gesellschaft holen

Anlässlich der Verabschiedung des ersten Pflegestärkungsgesetzes im Bundestag hat der Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, die Neuausrichtung der Pflegeversicherung gelobt. Es gebe gewaltige Fortschritte, um die Pflege stärker in die Gesellschaft zu holen, erklärte er gegenüber der dpa. Die Leistungen würden dynamisiert und neue Betreuungsstrukturen geschaffen. Ab dem 1. Januar 2017 soll der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in Kraft treten. Den kompletten dpa-Beitrag finden Sie beispielsweise hier

Neuer Internetauftritt des Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung

Der Internetauftritt des Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, hat ab sofort ein neues Layout. Die Seite www.patientenbeauftragter.de ist sowohl inhaltlich als auch optisch komplett überarbeitet worden. Sie ist übersichtlicher und einfacher zu bedienen und bietet deutlich mehr Informationen. Dafür sorgen u. a. eine neue Seitenstruktur sowie zusätzliche Downloadmöglichkeiten und Links.
 
Staatssekretär Laumann: "Wir wollen die Rechte und die Stellung der Patienten, der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen sowie der professionellen Pflegekräfte weiter stärken. Dazu brauchen wir vor allem mündige und gut informierte Bürgerinnen und Bürger. Es ist nicht immer leicht, sich in unserem komplexen Gesundheitssystem zurechtzufinden. Die neue Internetseite mit ihrem Serviceangebot soll hier eine unkomplizierte Hilfe sein und zu mehr Transparenz beitragen. Ich würde mich natürlich freuen, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger davon Gebrauch machen."

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Staatssekretär Laumann: Personalmittel müssen bei Beschäftigten ankommen

Kurz vor der geplanten Verabschiedung des ersten Pflegestärkungsgesetzes hat sich Staatssekretär Karl-Josef Laumann erneut dafür stark gemacht, dass die Mittel, die bei den Pflegesatzvereinbarungen für das Pflegepersonal ausgehandelt werden, auch bei den Beschäftigten ankommen müssen. Gegenüber dem "Tagesspiegel" begrüßte er daher, dass in dem Gesetz noch einmal ausdrücklich klargestellt werden soll, dass dass eine Bezahlung nach Tarif nicht unwirtschaftlich ist. Zugleich bekräftigte er seine Forderung, dass es auch in der Pflege endlich in der Fläche faire Löhne geben müsse. Den kompletten Artikel finden Sie hier

Staatssekretär Laumann im Gespräch mit der "Saarbrücker Zeitung"

Vor allem um die Zukunft der Pflege in Deutschland hat sich das Gespräch von Staatssekretär Karl-Josef Laumann mit der Redaktion der "Saarbrücker Zeitung" gedreht. Laumann machte dabei deutlich, dass der so genannte "Pflege-TÜV" in seiner bisherigen Form gescheitert sei. Zudem sprach er über die Frage, wie man auch in Zukunft genügend Menschen für den Pflegeberuf gewinnen könne, und skizzierte wesentliche Eckpunkte der Pflegereform der Bundesregierung. Den kompletten Artikel finden Sie hier

 

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