• Erfolgreiche Entbürokratisierungs-Tour von Staatssekretär Laumann

    15 Veranstaltungen, fast 5.000 Teilnehmer und ein echter Dialog vor Ort: Das ist in Kurzform die erfolgreiche Bilanz der Entbürokratisierungs-Tour des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung. Staatssekretär Karl-Josef Laumann warb dabei für die flächendeckende Umsetzung der vereinfachten Pflegedokumentation. Weitere Informationen und Berichte über die einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier:

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  • Pflegestärkungsgesetze - deutliche Leistungsverbesserungen ab 2015

    Das erste Pflegestärkungsgesetz ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten dadurch deutliche Leistungsverbesserungen. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II soll dann ab Januar 2017 der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff umgesetzt werden. Weitere Informationen zu den Pflegestärkungsgesetzen finden Sie hier auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit.

     

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  • 20 Jahre Pflegeversicherung: Festakt würdigt Erfolgsgeschichte

    Rund 160 Gäste haben auf einem Festakt des Pflegebevollmächtigten die Erfolgsgeschichte der Pflegeversicherung gewürdigt. Staatssekretär Karl-Josef Laumann forderte dabei eine "echte gesellschaftliche Wende". Die Festrede hielt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. 

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  • Neue Pflegedokumentation – weniger Bürokratie, mehr Qualität
    Neue Pflegedokumentation – weniger Bürokratie, mehr Qualität

    Die überbordende Bürokratie ist für die Beschäftigten in der Pflege der Motivationskiller Nr. 1. Mit dem neuen Strukturmodell der Pflegedokumentation soll damit Schluss sein.

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Donnerstag, 23. Juli 2015 15:26

Aktueller Sachstand und weitere Informationen zur Ausschreibung der Unabhängigen Patientenberatung

In dem Verfahren zur Ausschreibung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland hat inzwischen einer der Bieter, die den Zuschlag nicht erhalten sollen, die Vergabekammer des Bundes angerufen. Der Zuschlag kann damit erst erteilt werden, wenn eine rechtskräftige Entscheidung im Nachprüfungsverfahren der Vergabekammer sowie in einem gegebenenfalls noch folgenden Beschwerdeverfahren vorliegt. Die Vergabekammer trifft ihre Entscheidung in der Regel innerhalb von fünf Wochen ab Eingang des Antrags.

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Staatssekretär Karl-Josef Laumann erklärt dazu: „Es ist das gute Recht eines Bieters, der den Zuschlag nicht erhalten soll, die Vergabekammer anzurufen und das Verfahren prüfen zu lassen. Das sorgt für Transparenz und ein sicheres Verfahren. Für mich ist klar: Die Unabhängige Patientenberatung muss möglichst vielen Patientinnen und Patienten einen bürgernahen Zugang zu neutraler, unabhängiger, qualitätsgesicherter und regionaler Beratung eröffnen.“

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Donnerstag, 09. Juli 2015 17:28

Ausschreibung der Unabhängigen Patientenberatung kurz vor dem Abschluss

Die Ausschreibung zur künftigen Trägerschaft der Unabhängigen Patientenberatung Deutschlands (befristet auf sieben Jahre) steht kurz vor dem Abschluss. Heute sind die Vorinformationsschreiben an diejenigen Bieter verschickt worden, die den Zuschlag nicht erhalten sollen. Nun haben diese Bieter zehn Tage Zeit, den Ausschreibungsprozess für sich zu prüfen. Gibt es keine Einsprüche, wird nach zehn Tagen der Zuschlag erteilt.

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Dienstag, 14. Juli 2015 17:27

Laumann: Jeden Lebensabschnitt mit Würde ausstatten

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Tim Ostermann hat Staatssekretär Karl-Josef Laumann kürzlich das Seniorenzentrum Bethel in Bad Oeynhausen besucht. Er nahm dabei auch an der Podiumsdiskussion mit dem Titel „Zukunft Pflege – Wir alle sind in der Verantwortung“ teil. Dabei skizzierte der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung die Grundzüge der Pflegereform in dieser Wahlperiode. Grundlegendes Ziel müsse es sein, „jeden Lebensabschnitt mit Würde auszustatten“, so Laumann in der Debatte. Wie das erreicht werden soll, können Sie hier in dem Bericht der „Neuen Westfälischen“ zur Diskussion in Bad Oeynhausen nachlesen.

Donnerstag, 09. Juli 2015 16:26

Laumann: Deutschland bildet zu wenig Ärzte aus

Staatssekretär Karl-Josef Laumann zu Gast im Sauerland: In seinem Vortrag bei den Balver Begegnungen hat er erneut vor dem drohenden Ärztemangel in den ländlichen Regionen gewarnt. Wesentliche Ursache hierfür sei, dass in Deutschland zu wenig Ärzte ausgebildet würden, sagte der Patientenbeauftragte der Bundesregierung vor rund 80 Zuhörern. Auch hätten junge Ärztinnen und Ärzte heutzutage ein anderes Verhältnis von Freizeit, Familie und Beruf. Zugleich gab Laumann wichtige Hinweise, wie die Herausforderung bewältigt werden könne. Welche Lösungsvorschläge das sind, können Sie in einem Bericht der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ hier nachlesen.

Donnerstag, 09. Juli 2015 16:25

Laumann für neue Strukturen in der Altenpflege

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, hat auf einer Veranstaltung der Senioren-Union Hiltrup in Münster Veränderungen in den Strukturen der Altenpflege gefordert. So wie es in den vergangenen Jahren deutliche Veränderungen bei den Strukturen der Kleinkindbetreuung gegeben habe, „so brauchen wir eine Veränderung in der Altenpflege“, sagte Laumann. Das sei vor allem auch eine kommunalpolitische Aufgabe – beispielsweise im Hinblick auf die Tagespflege. „Setzen Sie sich mit den vorhandenen Pflegediensten zusammen und überlegen Sie, wo in Tagespflege investiert werden kann“, lautete der Appell des Pflegebevollmächtigten. Auf der Internetseite der „Westfälischen Nachrichten“ finden Sie hier einen Bericht über die Veranstaltung.Staatssekretär Karl-Josef Laumann

 

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