• Pflegestärkungsgesetze - deutliche Leistungsverbesserungen ab 2015
    Pflegestärkungsgesetze - deutliche Leistungsverbesserungen ab 2015

    Das erste Pflegestärkungsgesetz ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten dadurch deutliche Leistungsverbesserungen. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II soll dann ab Januar 2017 der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff umgesetzt werden. Weitere Informationen zu den Pflegestärkungsgesetzen finden Sie hier auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit.

     

  • 20 Jahre Pflegeversicherung: Festakt würdigt Erfolgsgeschichte

    Rund 160 Gäste haben auf einem Festakt des Pflegebevollmächtigten die Erfolgsgeschichte der Pflegeversicherung gewürdigt. Staatssekretär Karl-Josef Laumann forderte dabei eine "echte gesellschaftliche Wende". Die Festrede hielt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. 

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  • Neue Pflegedokumentation – weniger Bürokratie, mehr Qualität
    Neue Pflegedokumentation – weniger Bürokratie, mehr Qualität

    Die überbordende Bürokratie ist für die Beschäftigten in der Pflege der Motivationskiller Nr. 1. Mit dem neuen Strukturmodell der Pflegedokumentation soll damit Schluss sein.

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Mittwoch, 20. Mai 2015 13:57

Staatssekretär Laumann zu Gast in Herdecke

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, hat kürzlich das GVS-Altenzentrum Ruhraue in Herdecke besucht. Im persönlichen Gespräch mit den Bewohnern und Mitarbeitern konnte er sich dabei einen guten Eindruck vom dortigen Betreuungs- und Pflegeangebot machen. Einen Bericht hierzu finden Sie hier auf der Internetseite der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung".

Mittwoch, 20. Mai 2015 09:48

Anhörung im Bundestag: Große Mehrheit der Experten befürwortet Laumann-Vorschlag zur Aussetzung der Pflegenoten

 Karl-Josef Laumann Foto: Holger Gross

Karl-Josef Laumann Foto: Holger Gross

 

Zur heutigen öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages zur Aussetzung der Pflegenoten erklärt der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann: 

"Die große Mehrheit der Experten hat heute in der Anhörung erneut bestätigt: Die Pflegenoten sind in ihrer jetzigen Form für einen Qualitätsvergleich vollkommen ungeeignet und müssen schnellstmöglich ausgesetzt werden. Jeder, der an den Noten festhält, macht sich zum Fürsprecher von Tricksen, Tarnen und Täuschen. Echte Transparenz und ein funktionierender Verbraucherschutz bleiben dabei auf der Strecke. Die Noten sind nichts als Nebelkerzen und müssen verschwinden, damit wir endlich klare Sicht haben. Selbstverständlich muss es weiterhin die unangemeldeten Kontrollen der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) und die Berichte darüber geben. Aber die Übersetzung der Ergebnisberichte in Schulnoten ist komplett gescheitert. Wie kann es sonst dazu kommen, dass ein Pflegeheim wegen schwerer Pflegemängel geschlossen werden muss, obwohl es die Note 1,0 hat? Wir brauchen einen Neustart beim Pflege-TÜV. Das sind wir den Bürgerinnen und Bürgern schuldig." 

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Montag, 18. Mai 2015 15:16

Staatssekretär Laumann stärkt Pflegekräften erneut den Rücken

Der Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, hat sich erneut für eine bessere Stellung der Pflege im deutschen Gesundheitssystem ausgesprochen. Auf einer Podiumsdiskussion anlässlich des 20-jährigen Bestehens der "Bildungsakademie für Therapieberufe Bergkloster Bestwig" erklärte er: "Wenn es eine Ärztekammer gibt, sollte es auch eine Pflegekammer geben. Bei allen Verhandlungen sitzen Ärzte, Pharmazie-Unternehmen, Kassen und Kostenträger an einem Tisch: Nur nicht die Vertreter der Pflege."

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Mittwoch, 13. Mai 2015 14:26

Mehr als 300 Teilnehmer bei Entbürokratisierungs-Tour in Dortmund

Start der Entbürokratisierungs-Tour in Dortmund

Riesiges Interesse an der zweiten Veranstaltung der Entbürokratisierungs-Tour von Staatssekretär Karl-Josef Laumann: Wie beim Start der Tour in Berlin blieb auch im Reinoldisaal der Handwerkskammer Dortmund kein Platz mehr frei. Mehr als 300 Teilnehmer, darunter vor allem Beschäftigte der stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, waren gekommen, um sich über die Umsetzung der vereinfachten Pflegedokumentation zu informieren. Gemeinsam mit Elisabeth Beikirch vom Projektbüro EinSTEP sowie Claudia Hillenbrandt-Illies vom Deutschen Roten Kreuz Nordrhein-Westfalen beantwortete Laumann, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, erneut die zahlreichen Fragen der Anwesenden. Laumann zeigte sich anschließend erfreut über den Start der Tour: "Zwei Veranstaltungen, zwei Mal restlos ausgebucht. Und auch bei den restlichen 13 Veranstaltungen sind bereits alle Plätze belegt. Das unterstreicht, wie groß das Interesse an der Umsetzung des neuen Strukturmodells der Pflegedokumentation in der Fläche ist. Jetzt liegt es an den Einrichtungen, die unternehmerische Entscheidung zu treffen, dies in die Tat umzusetzen und das neue Modell für die Dokumentation zu verwenden."

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Dienstag, 12. Mai 2015 08:59

Staatssekretär Laumann startet Entbürokratisierungs-Tour in Berlin

Staatssekretär Karl-Josef Laumann

Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, hat heute seine bundesweite Entbürokratisierungs-Tour gestartet. Zur Auftaktveranstaltung in Berlin waren fast 350 Beschäftigte der stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen sowie Vertreter der Spitzenverbände der Einrichtungs- und Kostenträger gekommen. Gemeinsam mit der ehemaligen Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege, Elisabeth Beikirch, vom beauftragten Projektbüro EinSTEP (www.ein-step.de) beantwortete Staatssekretär Laumann dabei zahlreiche Fragen der Teilnehmer zur Umstellung auf die vereinfachte Pflegedokumentation.

Nach Ansicht von Laumann ist es ein wichtiges Signal, dass die Entbürokratisierungs-Tour am Internationalen Tag der Pflege startet: "Unsere Pflegekräfte kümmern sich mit großem Engagement, viel Fachkompetenz und einer hohen ethischen Einstellung um unsere Pflegebedürftigen. Dafür müssen wir ihnen allen danken. Und gerade am Tag der Pflege sollten wir ihren Einsatz besonders würdigen. Unsere Wertschätzung darf sich dabei nicht nur in Sonntagsreden zeigen. Sie muss auch ganz praktisch verwirklicht werden. Dazu gehört zum einen eine angemessene Bezahlung für Pflegekräfte. Zum anderen müssen wir die Beschäftigten von allem entlasten, was den Pflegealltag unnötig erschwert."

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